Geschäftsjahr 2021 von Sachsenküchen: Umsatzplus von 14,7%




Geschäftsjahr 2021 von Sachsenküchen: Umsatzplus von 14,7%














Sachsenküchen-Geschäftsführer Elko Beeg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Foto: Sachsenküchen




Sachsenküchen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück. Mit einem Umsatzplus von 14,7% konnte ein, für die Branche überdurchschnittliches Wachstum auf insgesamt 54 Mio. Euro erzielt werden. Die größte Steigerung wurde im Export erreicht, hier stiegen die Umsätze um 27,8%. Im Inland stiegen die Umsätze um knapp 3,0%.


Für Sachsenküchen haben sich im vergangenen Jahr nahezu alle Exportmärkte positiv entwickelt. Die größten Zuwächse gab es in Frankreich, Benelux und Österreich. Derzeit sind bei Sachsenküchen 242 Mitarbeiter beschäftigt (davon 13 Auszubildende).


Überschattet wurde diese positive Umsatzentwicklung von den starken Preissteigerungen bei fast allen Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bei den Fracht- und Energiekosten. Besonders im 2. Halbjahr konnte diese Entwicklung laut Küchenmöbelhersteller als dramatisch bezeichnet werden.


Sachsenküchen investiert 2022 am Standort Obercarsdorf rund 11 Mio.Euro in neue Maschinen und Anlagen. Damit sollen die vorhandenen Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Die Eigenfertigungsquote ist bei Sachsenküchen traditionell hoch. Die Investitionen fließen vor allem in die Bereiche Möbelmontage und in die Arbeitsplattenfertigung. Neben Korpussen und Arbeitsplatten fertigt Sachsenküchen auch einen sehr großen Teil der Möbelfronten selbst, hier sind weitere Investitionen für 2023 und 2024 in Vorbereitung.





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