Orgatec: BDIA vergibt Deutschen Innenarchitektur-Preis 2014

Deutscher Innenarchitektur Preis 2014 (v. l.): Markus Kratz, Bettina Kratz, Kplus Konzept, Düsseldorf (1. Preisträger); Vera Schmitz, Präsidentin BDIA; Monika Lepel, Lepel & Lepel, Köln (2. Preisträgerin); Claudia Schütz, BDIA Vizepräsidentin; Sylvia Leyd






Im Rahmen der Messe Orgatec (Köln) hat der Bund Deutscher Innenarchitekten gestern den Deutschen Innenarchitektur-Preis 2014 vergeben, um innovative Projekte auszuzeichnen, deren „innere Architektur“ vorbildlich konzipiert, gestaltet und ausgeführt ist.
Der 1. Preis geht an die Düsseldorfer Innenarchitektin Bettina Kratz von Kplus Konzept GmbH für die Umsetzung des innovativen Shop-Konzeptes „Open Space“ im Basement der Köln Arcaden (Preisgeld 5.000,- Euro). Den 2. Preis erhält Monika Lepel von Lepel & Lepel Architektur Innenarchitektur aus Köln für die Neugestaltung des Altarraums der Evangelischen Lutherkirche, Düsseldorf (Preisgeld 3.000,- Euro). Der 3. Preis geht an Prof. Jens Wendland von Raumkontor, Düsseldorf für den Messestand „Das Tapetenhaus“ (Preisgeld 2.000,- Euro)
„Dieser Preis ist ein bedeutendes Format, um die Qualität und das umfassende Leistungsspektrum von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten der Öffentlichkeit zu präsentieren“, so BDIA Präsidentin Vera Schmitz in ihrer Eröffnungsrede. „Kein Gebäude soll ohne die Beteiligung von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten geplant werden. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten beziehen sich in ihrer Konzeption immer auf das Innere: auf die Struktur und Materialität der Dinge – und vor allem auf die Bedürfnisse der Menschen, die das Innere der Architektur nutzen und beleben. Eine Einbindung dieser hochqualifizierten Spezialisten garantiert einen Mehrwert für jedes Bauvorhaben, damit Gebautes in allen Maßstäben optimal funktioniert und unsere Umwelt nachhaltig bereichert.“






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