Schock: Funck geht von Bord




Schock: Funck geht von Bord














Sven-Michael Funck scheidet zum Jahresende bei Schock aus. Photo: Schock



Nach 12 Jahren verabschiedet sich Sven-Michael Funck zum Jahresende vom Spülenhersteller Schock (Regen), um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Der Schritt erfolgt laut Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch.


„Wir bedauern die Entscheidung“, sagt Ralf Boberg, CEO von Schock. „Sven-Michael Funck hat das Unternehmen in seiner Zeit bei Schock maßgeb-lich geprägt. Wir danken ihm für seine erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!“ Dem schließt sich auch der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Bertinchamp an: „Wir danken Herrn Funck für alles, was er für Schock geleistet hat, und wünschen ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Weg.“


Funck kam 2011 als Head of international Sales zu Schock, übernahm kurz darauf auch die Verantwortung für das Marketing und wurde 2016 als CSO in die Geschäftsführung berufen, wo er an der Seite von CEO Boberg Vertrieb, Marketing und Produktmanagement voranbrachte. In seine Zeit bei Schock fielen laut Unternehmensangaben eine Reihe von Meilensteinen – sowohl in der Geschäftsentwicklung als auch in Bezug auf die Marke: Während die Markenpositionierung etwa durch ein neues CI und die „SINK GREEN“ Kampagne mit dem Testimonial Iggy Pop geschärft wurde, verfünffachte sich in der Zeit von Funck der Umsatz des Unternehmens. Globale Großkunden wurden gewonnen, ein schlagkräftiges Vertriebsteam aufgebaut. Schock wurde vom kleinen Mittelständler zur multinationalen Unternehmensgruppe.


„Die Zeit bei Schock war zu jedem Zeitpunkt spannend und ich danke allen, die die Zu-sammenarbeit zu so einem erfolgreichen Abenteuer gemacht haben – allen voran Ralf Boberg, mit dem ich gemeinsam viele Jahre sehr erfolgreich zusammenarbeiten durfte“, sagt Funck. „Für mich wird es nun Zeit, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Schock ist mit der erweiterten Geschäftsführung sehr gut für die Zukunft aufgestellt und die nächsten großen Produktinnovationen sind in der Pipeline. Ich bin mir sicher, dass auch die nächsten 100 Jahre erfolgreich werden!“


Im September wurde die Geschäftsführung mit Ivo Huhmann um einen CFO erweitert, der für Finanzen, IT und Einkauf verantwortlich ist. Die Aufgaben von Funck werden nach dessen Ausscheiden von Boberg übernommen.


 


 




Zurück