Xylexpo: Erfolgreicher Auftakt im neuen Messe-Tripple




Xylexpo: Erfolgreicher Auftakt im neuen Messe-Tripple














Fast 45.000 Menschen besuchten das Messe-Tripple aus "Matec, Xylexpo und Composites Future in Mailand. Foto: Barth



Mailand (Italien). Die realen Zahlen bestätigen den ersten Eindruck. Die Veranstaltung "MaTec", das neue Messe-Tripple, in dessen Rahmen auch die Xylexpo stattfand, feierte ein erfolgreiches Debüt: An den vier Messetagen vom 9. bis 12. Juni im Messezentrum Fiera Milano wurden 44.907 Besucher verzeichnet, darunter 25 Prozent – mehr als 11.000 – aus dem Ausland. Diese Zahl untermauert laut den Veranstaltern, den Erfolg des Projekts, das die „Plast“ – die Fachmesse für Maschinen und Materialien der Kunststoff- und Gummiindustrie –, die „Xylexpo“ – die alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse für Technologien der Holz- und Möbelindustrie – und die „Composites Future“ – die erste Ausgabe der „Made in Italy“-Fachmesse und Konferenz, die dem Bereich der Verbundwerkstoffe gewidmet ist – miteinander verband und damit neue Möglichkeiten für strategische Bereiche der italienischen Industrie schuf.


In einer Geschäftsphase, die stark von einem wirklich „komplizierten“ globalen geopolitischen Szenario geprägt war, boten die drei Messen eine wertvolle Gelegenheit zum Networking, auch dank eines intensiven Programms aus Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Treffen, die den geschäftlichen Fokus erweiterten. Die Ergebnisse waren für die Xylexpo und die „Composites Future“ ermutigend: Knapp über 10.000 Besucher in den Hallen 14 und 18, wo die beiden Messen auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern stattdanden, erwies sich die Kombination verschiedener Branchen als erfolgreich für die Aussteller, die sich sehr zufrieden zeigten.


„Die Holzindustrie und die gesamte Wirtschaft durchleben seit Jahren große Schwierigkeiten, die sich auch auf Messen weltweit auswirken“, sagte Dario Corbetta, Direktor der Xylexpo. „Wir werden weiterhin Messeformate entwickeln, die den Anforderungen der Unternehmen der Branche gerecht werden, die mit einer völlig anderen Einstellung und anderen Bedürfnissen als in der Vergangenheit an diese Veranstaltungen herangehen.“




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